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Created by

Bartha András

 

Übersetzt von

Gerencsér Ádám, Zoltán Császár, Andrea Dee, Helga Fehér, Edit Kovács, István Neumann (Ungarn) mit Hilfe von Valkó Péter (Schweiz)

 

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Franziskaner Abend im Szeged (Ungarn)

 

Wir haben im Schulferien im Februar zum Gast eingeladen worden auf eine Reihe von Abendvorlesungen. Wir hatten die Ehre diese Reihen mit ''Lehrer im Moldau'' genannten Vortrag zu eröffnen.

Unser Arbeit wurde so vielseitig wie möglich vorgestellt. Wir erwähnten Alles, was wir für Wichtig gehalten haben. So wurde der Vortarg ein Erfolg. Unsere Erlebnisse, die Geschichten über die Kinder und die atembereubenden Bilder aus Moldau sicherten den Erfolg des Vortrags.
Am Ende haben wir mit Freude auf alle ehrlig interresiertens Fragen geantwortet.

Auf diesem Wege möchten wir unser Dank an Petrás Róbert (für die Interventionen) und an Didák Vater und Dienstmitarbeider für die unvergessliche Gastfreundschaft ausdrücken.

 

Farkas-Ferencz Endre und Farkas-Ferencz Gabriella- Ungarischlehrer aus Gajdár

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Der Verband der Tschango-Ungarn beim Komitee gegen Diskriminierung

 

Im Zusammenhang mit dem vom Verband der Tschango-Ungarn eingereichten Antrag, schlug das Laendliche Komitee gegen Diskriminierung vor, beide Beteiligten anzuhören. An den 07. 02. 2007. wurden sowohl die Vertreter des Tschango-Verbandes, als auch die Delegierten des Kultusministers und des Aufsichtsamtes der Lehranstalt vom Gau "Bákó" (rumaenisch Bacau) zitiert. Bei der Anhörung erschienen aber nur die Vertreter des Verbandes, die Lehranstalt von Bákó entfaltete ihre Meinung schriftlich. Der Standpunkt des Verbandes bleibt weiterhin fest, d. h. dass die Lehrer bzw. Lehrerinen die die ungarische Sprache unterrichten, im Sommer 2006 eine Diskriminierung erlitten haben, weil die Lehranstalt die obligatorische Stundenzahlen nicht veröffentlicht hat, so wurden die ungarischen Lehrer benachteiligt. Zweitens, diese Arbeitsstellen erschienen auf der Anschlagtafel der Lehranstalt nicht als "ehrenamtlich", deshalb konnten die ungarischen Lehrer diese Arbeitsplaetze nur als stellvertretend annehmen. Das Problem im Zusammenhang mit den Stundenzahl wurde im September 2006, gleichzeitig mit dem Besuch von Gabriella Pásztor, durch eine Sonderverordnung gelöst, aber die Problematik im Bereich der ehrenamtlichen Arbeitsstellen bleibt bis zu den heutigen Tag ungelöst. Der Verband und die Lehranstalt konnte sogar - trotz mehreren Diskussionen - keine gemeinsame, für beiden Seiten akzeptable Lösung für das kommende Jahr finden. In diesem Sinne behaelten wir unseren Antrag auf, und auch waehrend der Anhörung - die jetzige rumaenische Unterrichtssituation geschieldert -, bitten wir das Komitee um die Tatsache der Diskriminierung festzustellen und dass man die rumaenischen Behörden um Garantie fragt, damit dieses Verfahren in dem kommenden Schuljahr sich nicht wiederholen wird. Die Mitglieder des Komitees benachrichtigen beide Parteien über den Beschluss.

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Csilla Könczei, der rumaenische Geheimdienst und die Tschangos

 

Csilla Könczei, Anthropologin, volkskundliche Forscherin und Lehrerin an der Universitaet in Kolozsvár (rumaenisch Cluj Napoca) veröffentlichte in ihrem Blog die Akten über ihre Beobachtung, die von dem rumaenischen Geheimdienst durchgeführt wurde. Wichtige Teile von diesen Akten sind mit der sog. "Tschango-Frage" in Zusammenhang. Von den Beschreibungen und von den anderen veröffenlichten Dokumente können wir sehr viel darüber erfassen, wie wichtig damals für die Leute der politischen Polizei das Monitoring der "Fall Tschango" war. Und die Anmerkungen zu diesem Blog zeigen vielleicht, dass dieses Thema auch in der Gegenwart (nicht nur für die Ungarn) von grosser Bedeutung ist: http://konczeicsilla.egologo.transindex.ro/?p=3

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XVI. Szatmárer Volksliedtreffens

(Szatmár, 27-28. 01. 2007.)

 

Drei Wettbewerber aus der Moldau bewarben sich um den Preis des XVI. Szatmárer Volksliedtreffens, damit sie - nach dem regionalen Wettbewerb in Bákó (rumaenisch Bacau)- , ihre Kenntnisse auch für die breiteren Öffentlichkeit zeigen können. Júlia Barbóc, Mihaella Száros und Krisztián Kovács besuchen die Mittelschule in Csíkszereda und sie nehmen teil an diesen internationalen Wettbewerb als ehemalige Gewinner des regionalen "Szeret-menti" Volksliedtreffens. Die Vorstellung der drei Jungen wurde von der Jury gewürdigt.

 

Das Szatmárer Volksliedtreffen begann an den 27. Januar, von den 51 Teilnehmer war ich der 36. an der Reihe. Die erste 20 Wettbewerber sangen vor dem Mittagessen, die anderen danach. Um sechs Uhr abends hat man die Namen der Finalisten vorgelesen und danach sind wir abendessen gegangen. Ich bin mit 71 Punkten weitergekommen. Nach dem Abendessen durften wir ins Tanzhaus. Am Sonntag, den 28. Januar, um 10.00 Uhr morgens begann das Finale mit 16 Teilnehmern. Ich erreichte Rang fünf und das Verband der Ungarischen Chöre und Orchester (KÓTA) qualifizierte mich mit der goldenen Gradation.

 

Krisztián Kovács, Pusztina, Schüler (IX. Klasse) der Venczel József Mittelschule in Csíkszereda

 

Am Freitag, den 26. Januar reisten wir nach Szatmár ab, um an den Volksliedtreffen teilzunehmen. Wir sind am Nachmittag angekommen und hatten bis Samstag Zeit, um uns auszuruhen und besser singen zu können. Ich war sehr gespannt, als das Wettbewerb anfing. Alle Teilnehmer mussten auf die Bühne um eine Nummer zu ziehen, damit eine Reihenfolge entsteht. Ich habe Numero 48. gezogen, so musste ich am Nachmittag singen. Darüber freute ich mich sehr, denn ich hatte noch Zeit zu üben. Das Mittagessen war sehr lecker, wir haben Obste aller Art bekommen. Wir haben gesungen, am Ende habe ich 75 von den möglichen 80 Punkte bekommen. Ich war in der Finale, was um 10.00 Uhr anfing und als erste Teilnehmerin hatte ich die Möglichkeit bekommen, das Wettbewerb zu öffnen. Dann habe ich Sonderpreise aller Art bekommen, es war sehr-sehr schön.

 

Júlia Barbóc, Külsőrekecsin, Schülerin (IX. Klasse) der Johannes Kájoni Mittelschule in Csíkszereda

 

http://www.szatmar.ro/content/view/9106/9/
http://www.erdely.ma/kultura.php?id=22082

 

Fotos

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Ständige Klubnachmittage des Verbandes der Paten

 

Der Verband der Paten ruft einen Klubnachmittag ab Januar monatsweise ins Leben. Dieses Treffen wird an dem zweiten Samstag nachmittag in jedem Monat veranstaltet. Über das konkrete Programm können Sie immer neue Informationen auf der Internetseite www.keresztszulok.hu finden, und wir probieren auch die Paten, die keine Internetzulassung haben, über die ländlichen Verbindungsleute zu informieren.

 

Bericht über den ersten Klubnachmittag der Paten


Am Samstag 13.01. 2007 haben wir den Klubnachmittag des Verbandes der Paten zum ersten Mal im gro en Saal der "Háló Katolikus Közösség" (Katolische Gemeinschaft) veranstaltet. Die Zahl der anwesenden Paten und Interessenten war mehr als 50. Im ersten Teil des Klubnachmittags wurden die Programme des Verbandes, sein Tätigkeitskreis, seine Ausflüge in Gruppen auf dem Tschangoland und die jetzige Situation und Schwierigkeiten des moldovanen Schulprogramms kurz und umfassend bekanntgemacht.
Dóra Hegedűs, die Vizepräsidentin des Verbandes der Paten hat über die Tätigkeit des Klubes der Paten und über die Vorstellungen des Vorstandes in betreff des reichhaltigen und nützlichen Programms der Klubnachmittage gesprochen. Dazu möchten sie von den Paten weitere Ideen bekommen. Sie hat über die aktuellen Aufgaben des Verbandes gesprochen und hat hervorgehoben, wie wichtig ist es, die ländlichen regionalen Organisationen ins Leben zu rufen. Das Ziel des Verbandes ist, weitere Paten, Unterstützer, und Sponsoren in Person von Privatpersonen, zivilen Verbänden oder von Firmen und Selbstverwaltungen hineinzuziehen. Daneben hat sie die durch sie verfasste Website keresztszulok.hu vorgeführt, die immer mit den neuesten Informationen versehen werden. Zum Inhalt der Website begrü t sie jede gefällige Zusage. Sie diente den Paten, die zu Weihnachten Paket geschickt haben, auch mit den beruhigenden Nachrichten, dass jedes Paket unversehrt zu den Kindern angekommen ist.
Ferkóné Pávai Réka hat über den Zustand der ungarischen Sprachstunden im und au er dem Rahmen der staatlichen Schulen gesprochen. Sie erwähnte die freudige Steigerung der Schüleranzahl und die infolgedessen entstehende Lehrermangel. Um diese zu mildern, bräuchte man weitere finanzielle Quellen aufzusuchen. Sonst berichtete sie darüber, dass das Ungarische Haus in Pusztina fertig ist, und die Schüler konnten schon zu Weihnachten und am Silvesterabend im Gebäude feiern. Sie sagte, dass das Haus der Kinder in Lábnyik in 90% fertig ist, aber die Kinder haben es schon in Besitz genommen. Die Übergabe des Hauses, das mit der Vereinigung des Ungartums auf dem Mutterland und in Kanada gebaut wird, ist zum 6. Mai geplant. Sie berichtete auch darüber, dass es dem Verband auch in Frumósza und in Csík gelungen ist, in den letzten zwei Jahren ein Haus zu kaufen. Das Grundstück des zukünftigen Kinderzentrums in Külsőrekecsin wartet auf den Beginn der Bauarbeit. Dazu braucht der Verband noch gro e finanzielle Unterstützung.
Wir haben von Ferenc Herzka erfuhren, wer die Stimme im Namen der AMMOA (Stiftung für die Moldovaner Ungarischen Schulung) ergriffen hat, dass unser Verband Artikel schreiben kann und dadurch die Paten in der in Transsylvanien herauskommenden aber auch in Ungarn kaufbaren Zeitschrift "Moldvai Magyarság" (Moldovaner Ungartum) informiert werden können. Wir empfehlen den Paten, die keine Internetzulassung haben, diese Zeitung auf jeden Fall zu abonnieren, damit sie über die Nachrichten vom Tschangoland au erhalb des obigen auch verbürgte Informationen haben. Ferenc berichtete auch über die finanzielle Lage des Lehrprogramms, er hat hervorgehoben, dass die ungarische Bildung in Moldva durch die Unterstützungen der Paten im Leben gehalten wird. Mit der Vizepräsidentin Dóra Hegedűs einverstanden hält er für unentbehrlich, neben den Privatpersonen auch Firmen und Selbstverwaltungen zu der Unterstützung hineinzuziehen.
Lajos Gyöngyössy, der Präsident des Verbandes der Paten hat über den Plan der unter seiner Mitwirkung organisierten drei moldovaner Ausflug berichtet. Dieses Jahr kann man sich zu drei Ausflüge im Laufe April, Mai und Juni melden. Die längste Tour beinhaltet auch die Teilnahme an der Wallfahrt in Csíksomlyó. Er hat noch über die Fahrt vom 3. bis 8. Mai zum Zeitpunkt der Übergabe des Hauses der Kinder in Lábnyik gesprochen, die mit der Leitung von Tamás Raj der gödöllőer Verband "Új Forrás" organisiert, der beim Kauf des Grundstückes und beim Beginn der Bauarbeiten einen Löweanteil auf sich genommen hat. Hier können Sie weitere Informationen über die Fahrte finden.

Auf die Berichte folgte ein ungebundenes Gespräch. Im Laufe dieses Gespräches sind wichtige und zu lösende Fragen aufgeworfen worden. Es wurde erwähnt, dass es im Schulprogramm an Lehrbücher mangelt, und der Zustand des Internates der in Csíkszereda weiterlernenden Tschango-Schüler ist leidig. Die Rede kam noch auf den bedauerlich immer aktuellen Assimilationsvorgang, auf die Schwierigkeiten der Paketsendung und auf die Anschlie ung des Patenschaftsprogramms. Es entstanden auch einige gute Ideen und Vorstellungen bezüglich der Organisierung der Klubnachmittage.

Der nächste Klubnachmittag wird am 10. Februar 2007 veranstaltet, worauf die jetzigen und die zukünftigen Paten und alle Interessenten freundlich eingeladen sind.

 

Ferkóné Pávai Réka, Sekretärin


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